Netzwerkarbeit und Bildungssymposium


Das nächste internationale Bildungssymposium möchten wir veranstalten, wenn die Escola da Esperança ihren Betrieb aufgenommen hat.

Seit einiger Zeit sind in Portugal im Bereich Bildung neue engagierte Initiativen entstanden. Innovativ denkende Menschen, Eltern und Lehrpersonen tun sich zusammen, neue Projekte entstehen und Netzwerke bilden sich (Rede da Educação viva). Seit dem Bildungssymposium 2013 in Tamera baut sich auch unser Kontakt zu pädagogisch interessanten Projekte innerhalb Portugals aus.
In 2014 hat unsere Lehrerin Silvia Bossert mehrere Workshops zu Grundlagen der Montessori Pädagogik in Tamera angeboten, die von externen und internen Lehrern und Eltern gut besucht waren. Im November 2014 fand ein Workshop dieser Art zum ersten Mal außerhalb Tameras in dem neu entstandenen Projekt KINOA in Almada – Lissabon statt.
Auch für 2015 wurden wir bereits für verschiedene Anlässe angefragt, unsere Erfahrungen einzubringen.
Einer davon ist eine Veranstaltungsreihe von ESTUFA in Torres Vedras: Der „Ciclo de Encontros e Reflexões sobre Educação“ im kommenden Semester ist besonders der Präsentation und Vertiefung verschiedener alternativ pädagogischen Richtungen gewidmet. Wir freuen uns, am 30. Mai die Escola da Esperança vorzustellen und einen Einführungs-Workshop (ab 15:30 Uhr) in die Montessori-Methode für Eltern und Lehrpersonen anbieten zu können. Herzlich willkommen! (http://www.estufa.pt/estufa/agendaver/pt/199/)

Auch José Pacheco aus Brasilien, ehemals Reformer der „Escola da Ponte“ nahe Porto, den einige als revolutionären, globalen Sprecher für individuelles und gemeinschaftliches Lernen kennen gelernt haben, hat im März 2015 eine Veranstaltungstour durch Portugal gemacht und dabei einen Tag in Tamera verbracht.
Am 21./22. März  fand im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe ein großes nationales Netzwerktreffen “Forum de inovação em educação” in Idanha-Nova statt, an dem Vertreter der Escola da Esperança teilnahmen.

Juni 2015